Prüfungen

7. Dschungelprüfung: Teufels Küche

Krawalter, Ur-Walter, Buckel-Walter, Camp-Gollum…
Für Gameshow-Co-Moderator Walter Freiwald gibt es mittlerweile einige Spitznamen.
Der Dschungel-Greis polarisiert und zieht die Aufmerksamkeit auf sich. Bei Walter ist man sich nie ganz sicher: ob Fisch, ob Fleisch – Ist der Walter jetzt sympathisch oder ein unangenehmer Zeitgenosse? Eines ist aber klar: An Tag 6 hat sich Walter beim Abendessen mit seinen Beleidigungen gegenüber Maren Gilzer, um Kopf und Kragen geredet. Für diesen fiesen „Diss“ erhält Walter prompt die Rechnung: Er muss schon wieder zur Dschungelprüfung antreten und kommt in „Teufels Küche“.

Gammelfleisch-Alarm im Dschungelcamp! Für die 7. Prüfung braucht man einen starken Magen!

Die Aufgabe:
Vom selbsternannten Camp-Häuptling zur Küchenhilfe – Walter muss in seiner dritten Dschungelprüfung so viele Fleischabfälle wie möglich auf eine Wage legen, um elf Sterne zu erspielen. Für 8,2 kg Gammelfleisch gibt es je einen Stern. Für abgerundet 90 kg Fleisch gibt es elf Sterne. Das stinkende und faulende Gammelfleisch befindet sich in drei abgeschlossenen Mülltonnen. Um die Tonnen zu öffnen, muss Walter nach insgesamt sechs Schlüsseln suchen, die sich in sämtlichen Ecken und Schränken in der „Teufels Küche“ verbergen. Walter hat insgesamt sieben Minuten Zeit, um die Schlüssel zu finden, die Schlösser der Tonnen zu öffnen und das Gammelfleisch mit bloßen Händen zur Waage zu bringen. Selbstverständlich hat sich zahlreiches Getier in der heruntergekommenen Küche eingenistet…

Los geht’s!

Ich bin ein Star _ Holt mich hier raus!1. Küchenschrank: Babykrokodile
Walter jammert, er kann ohne Brille nichts erkennen. Er sieht zwar die Krokodile, findet aber keinen Schlüssel. Nach einiger Zeit hat er Glück und findet den ersten Schlüssel.
Fluchend schlägt er die Tür zu.

2. Küchenschrank: Schlammkrabben
Nun weiß Walter, wie die Schlüssel aussehen und findet prompt den zweiten Schlüssel.

3. Küchenschrank: Flusskrebse
Walter denkt, wenn er nach den Schlüsseln ruft, werden sie schon kommen: „Wo habt ihr den Schlüssel versteckt? Schlüssel, bitte, wo bist du? Ah!“
Sonja gibt ihm den Tipp, dass sich nicht in jedem Schrank ein Schlüssel befindet.
Walter wendet sich ab und sucht im nächsten Schrank.

4. Küchenschrank: Skorpione
Walter: „Was haben wir denn hier? Kleine Frösche? Nein, Skorpione!“ Walter sucht hektisch und findet den dritten Schlüssel.

5. Kühlschrank oben: Kröten
Walter räumt den ganzen Kühlschrank aus, findet jedoch keinen Schlüssel.
Immer wieder flucht er, dass er nichts sieht: „Ich hätte meine Brille mitnehmen sollen, ich sehe überhaupt nichts. Ich mache alles nach Gefühl hier.“
Walter widmet sich endlich einer Mülltonne. Immerhin hat er schon drei Schlüssel. Doch der Moderator scheitert an den Vorhängeschlössern. Wut-Walter: „Es passt ja nicht hier, der muss ja irgendwo passen. So ein Scheiß! Das gibt es doch gar nicht.“
Schließlich gelingt es Walter, ein Vorhängeschloss zu öffnen. Die Tonnen sind allerdings mit zwei Schlössern gesichert. Die anderen Schlüssel passen nicht zur Tonne. Walter sucht verzweifelt weiter.

6. Kühlschrank unten: verschimmelte Speisen
Walter hat wieder kein Glück und sucht jetzt in der Tiefkühltruhe.

Ich bin ein Star _ Holt mich hier raus!7. Tiefkühltruhe: Aale
Zwischen den Aalen wird der 60-Jährige fündig und probiert mit dem neuen Schlüssel die Vorhängeschlösser durch. Doch er kann wieder keines öffnen.

Nach einiger Zeit schafft es Walter die erste Tonne zu öffnen.
Gelassen greift er in die stinkenden Fischabfälle und trottet mit einer kleine Menge Richtung Waage. Daniel und Sonja weisen Walter auf die Zeit hin: „Ein Tipp: Du musst mehr machen, du musst mehr Fleisch nehmen.“ Sonja: „Und ein bisschen schneller!“
Walter: „Ich kann nicht schneller laufen, ich habe vier Venenoperationen hinter mir.“
Obwohl Walter Teile seiner „kostbaren“ Fracht verliert, erspielt er endlich den ersten Stern.

8. Küchenschrank seitlich: ein großer Waran
Walter findet den nächsten Schlüssel und kann sogar eine weitere Tonne öffnen.
Doch Walter ist viel zu langsam und schleppt viel zu wenig Gammelfleisch zur Waage.
Die sieben Minuten sind um. Die „Teufels Küche“ hat geschlossen!

Walter: „Tut mir leid, mehr ging nicht. Scheiße, die ganze Arbeit umsonst.“
Insgesamt erspielt Walter nur einen Stern und stellt egoistisch fest:
„Dann habe ich ja immerhin was zu essen.“

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Siehe auch

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