Tagebuch

Tag 7: Vielleicht haben Kartoffeln auch Schmerzen…

Noch in keiner Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ gab es so viele Vegetarier, Veganer oder Wurzel-Schützer (Davidoof), wie in der aktuellen Jubiläumsausgabe vom Dschungelcamp. Rolf und Helena ernähren sich vegetarisch, Menderes sogar vegan und berichtet von einer Reportage, die er gesehen hat: „Ich hab‘ mich da voll informiert so im Internet, voll viel Dokumentation, Reportagen. Das ist voll schlimm, wenn du das siehst. Dann isst du kein Fleisch mehr, glaub mir.“ David erzählt, dass er das auch gesehen hat, er aber immer so hungrig ist. Helena: „Jeder wie er mag.“ Menderes und David diskutieren über Kuh-Dünger und Biolandwirtschaft.
Davids Fazit: Milch ist eigentlich für Cornflakes da, schmeckt frisch aus der Kuh gezapft am besten und Kartoffeln sind die Kinder von Wurzeln und haben vielleicht auch Schmerzen.

Ein weiterer geistiger Erguss von David: „Die Pflanzen sind die extremsten und intelligentesten Lebewesen auf diesem Planeten. Wenn der Baum kaputt ist, dann können alle Bäume auf der Welt das verstehen. Die können kommunizieren durch die Wurzeln.“

Im Camp wird’s musikalisch! Menderes wird von seinen Mitcampern zum Singen motiviert. Fast schüchtern, lässt er sich zu einer Michael Jackson-Darbietung hinreißen und blüht richtig auf. Von seinen Dschungel-Kameraden erntet der „DSDS“-Kultkandidat Lob und Anerkennung. Brigitte: „Sehr, sehr gut. Ich habe Gänsehaut bekommen. Du hast es sehr gut gemacht. Danke.“

ACHTUNG: SPERRFRIST FÜR ALLE MEDIEN BIS DONNERSTAG, 21. JANUAR 2016, 23.30 UHR !!!     Tag 7 im Camp - Kultur steht auf dem Programm. Rolf Zacher gibt sich die Ehre und präsentiert am Lagerfeuer eine Pfeifeinlage.      Verwendung der Bilder für Online-Medien ausschließlich mit folgender Verlinkung:'Alle Infos zu 'Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!' im Special bei RTL.de: www.rtl.de/cms/sendungen/ich-bin-ein-star.html

Auch Camp-Zombie Zacher gibt einen zum Besten. Der Schauspieler überrascht die anderen mit einer Pfeifeinlage. Jeder hat einen Musikwunsch und Rolf trällert drauf los. Dann wollen alle „New York, New York“ von Frank Sinatra, doch Rolf pfeift nur „I Did It My Way“. Trotzdem sind alle glücklich. „Jetzt noch ein Gute-Nacht-Lied.“ Menderes wünscht sich ‚Leise rieselt der Schnee’. Thorsten: „Was? ‚Leise rieselt der Schnee’ ist doch kein Gute-Nacht-Lied.“ Er wünscht sich deshalb „La-Le-Lu“ von Heinz Rühmann. Camp-Opi und Lieder-Onkel Rolf erfüllt ihm den Wunsch und sagt zum Schluss: „So, jetzt ab ins Körbchen.“

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1 Kommentar


  1. volker

    23. Januar 2016 um 9:58

    David: an Wurzel ziehen- macht aua- krümmen vor Schmerz- in Pfalz: Krummbeere

    Antworten

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